Beratungsambulanz
Offene Sprechstunde für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte – ohne Überweisung
Wir sind für Sie da. Gerade nach der Diagnose einer palliativen Erkrankung können viele Fragen aufkommen. Wir können Sie jederzeit im Verlauf einer weit fortgeschrittenen und unheilbaren Erkrankung beraten.
Das Team der Beratungsambulanz – bestehend aus Ärzt*innen, Pflegekräften und einer Sozialarbeiterin/Psychoonkologin – verfügt über jahrelange Erfahrung und wird Sie und Ihre Angehörigen kompetent und fürsorglich unterstützen.
Häufige Fragen
Wie kann ich mit meiner Krankheit leben?
Was wird mit mir passieren?
Wie kann ich vorsorgen?
Warum trifft es ausgerechnet mich?
Was muss ich bedenken?
Wie soll ich mit meinen Angehörigen darüber sprechen?
Wie sieht die Versorgung am Lebensende aus?
Werde ich leiden müssen?
Was soll ich tun, wenn ich nicht mehr kann?
Werden meine Angehörigen auch begleitet?
Was steht mir zu und an wen kann ich mich wenden?
Muss ich wieder ins Krankenhaus?
Darf ich zuhause sterben?
Benötige ich eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht?
Ist meine bestehende Patientenverfügung ausreichend?
Welche Hilfsmittel gibt es für mich?
Wie sieht es mit meiner finanziellen Situation aus?
Muss ich Rente beantragen?
Wer hilft mir bei Anträgen?
Wo wir helfen können
- Beratung zur Behandlung von Schmerzen ggf. in Rücksprache mit Ihrem Hausarzt/Facharzt.
- Beratung zur Behandlung von anderen belastenden Symptomen, wie z.B. Atemnot, Angst, Übelkeit oder Erbrechen.
- Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit einer unheilbaren Erkrankung.
- Hilfe bei der Organisation einer angemessenen (palliativ-)medizinischen und pflegerischen Versorgung.
- Beratung zu Hilfsmitteln, Pflegediensten und anderen Unterstützungsangeboten für zuhause (Informationen zum Versorgungsnetz im Kreis Herzogtum-Lauenburg und Südstormarn).
- Beratung bei der Erstellung einer Patientenverfügung und/oder einer Vorsorgevollmacht.
- Beratung zu gesetzlichen Ansprüchen und Hilfe bei Antragstellungen.